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Das Netzwerk

Über uns

Nachhaltiger Ackerbau, zukunftsfähiges Wirtschaftswachstum

Das Netzwerk Ackerbau Niedersachsen (NAN) ist ein Zusammenschluss von Landwirten, landwirtschaftlich verbundenen Institutionen, Verbänden und Unternehmen. Das NAN wurde 2013 gegründet und besteht aktuell aus 32 Mitgliedern.

Wir wollen die Stimme Niedersachsens im Bereich des Ackerbaus werden. Die Probleme und Herausforderungen des Ackerbaus sind so unterschiedliche wie die Regionen Niedersachsens. Spezialisierungen auf Kulturen, Fruchtfolgen und Anbaumethoden führen zu unterschiedlichen Auswirkungen. Während technisch leistungsfähigere Maschinen den Abstand zwischen Fahrersitz und Ackeroberfläche erhöhen, verringert sich oftmals das Einfühlungsvermögen für den Strukturzustand.

Die einen fordern den Züchtungsfortschritt, die anderen kämpfen gegen die zunehmenden Resistenzen durch den zulassungsbedingten Wegfall von Pflanzenschutzmitteln. Die Sorgen, den Anforderungen des Boden- und Wasserschutzes gerecht zu werden, bringt viele ebenso um den wohlverdienten Schlaf wie die Herausforderungen der produktiven Nachhaltigkeit.

 

Unser Vorstand

Volker Hahn

Vorsitzender

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Landwirt aus der Region Hannover mit Schwerpunkt Kartoffel

Markus Gerhardy

stellv. Vorsitzender

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Ackerbauer mit Braugerste aus dem Landkreis Göttingen.

Unser wertvollstes Gut ist unser Ackerboden

1.870.800 Millionen Hektar Fläche Niedersachsens entfällt auf die landwirtschaftliche Nutzung des Ackerbaus. Auf knapp der Hälfte aller niedersächsischen Flächen (ca. 45 %) wird Getreide angebaut. Der Anteil des Ökolandbaus liegt mit 121.000 ha beziehungsweise 4,7 % deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 9,1 %.

 

Die Gesundhaltung unserer Böden gewährleistet die Leistungsfähigkeit unserer Felder. In Deutschland regelt die Düngeverordnung was wir Ackerbauer ausbringen dürfen. Gesunde Pflanzen mit einem hohen Nährstoffgehalt garantieren zwar den besten Leistungsertrag, doch wir bleiben weiterhin abhängig von gut genährten Böden und der Witterung. Egal welche technischen Hilfsmittel wir auch nutzen, wir können nie über Wochen mit Bestimmtheit sagen, wie das Wetter wird. 

 

Wir müssen das bestmögliche aus unseren Böden herausholen und dabei den Schutz des Grundwassers im Auge behalten. Je besser wir hier werden, desto eher sichern wir den Fortbestand unserer Betriebe.